Ich arbeite grundsätzlich mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Aufgrund der aktuellen räumlichen Gegebenheiten biete ich derzeit Psychotherapie für Jugendliche ab 14 Jahren sowie für Erwachsene an.
Sie können mich gerne per E-Mail oder Telefon kontaktieren, damit wir gemeinsam einen passenden Termin für ein Erstgespräch finden können. Ich rufe Sie gerne zurück, sollte ich gerade telefonisch nicht erreichbar sein.
Im Erstgespräch lernen wir uns in einem geschützten, ruhigen und vertraulichen Rahmen kennen. Sie haben Raum, Ihre aktuellen Anliegen, Belastungen und Erwartungen zu schildern, während ich mir ein erstes Bild Ihrer Situation mache.
Zusätzlich erhalten Sie alle wichtigen organisatorischen Informationen, wie etwa zu Kosten, Rahmenbedingungen und Absageregelungen.
Das Erstgespräch hat denselben Tarif wie eine Einheit.
Einzeltherapie: Eine Einheit dauert 50 Minuten.
Paartherapie: Eine Einheit dauert 100 Minuten.
Die Frequenz einer Psychotherapie ist sehr individuell und richtet sich nach den jeweiligen Themen und Bedürfnissen. Sie kann von einer zeitlich begrenzten Kurzzeittherapie bis hin zu einer längerfristigen Begleitung reichen.
Als allgemeiner Richtwert hat sich eine Sitzung pro Woche bewährt, da so kontinuierliche therapeutische Fortschritte gut möglich sind. In belastenden Phasen oder bei bestimmten therapeutischen Methoden – etwa bei Expositionsübungen – können auch zwei Termine pro Woche oder längere Sitzungen sinnvoll sein. Ebenso gibt es Situationen, in denen ein zweiwöchentlicher oder monatlicher Rhythmus ausreichend ist.
ab € 85 pro Einheit (das Honorar wird individuell vereinbart – eine begrenzte Anzahl an Sozialtarifplätzen ist nach Vereinbarung möglich)
Kurs Soziale Kompetenzen für Jugendliche 6 Abende á 90 min 250€ Gesamtpreis
Paartherapie € 100 á 50 min
Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist derzeit noch nicht möglich.
Einzeltherapie, Paartherapie, Gruppentherapie
Ebenfalls biete ich Online-Psychotherapie gemäß § 39 Psychotherapiegesetz 2024 an.
Wenn Sie meine Praxis nicht besuchen können, biete ich auch Online-Sitzungen an. Hierfür ist keine Installation nötig – Sie erhalten vor dem Termin einfach einen Zugangslink per E-Mail.
Als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision arbeite ich eigenständig mit Patient:innen und reflektiere meine therapeutische Tätigkeit regelmäßig im Rahmen von Supervision. Dies bietet den Vorteil einer doppelten fachlichen Absicherung, da aktuelle therapeutische Prozesse zusätzlich aus professioneller Perspektive begleitet werden. Selbstverständlich unterliege ich und die Lehrtherapeut*innen dabei – wie alle Psychotherapeut*innen – der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht.
Im Status unter Supervision ist keine Refundierung mit den Krankenkassen möglich.
Vereinbarte Termine sind exklusiv für Sie reserviert. Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitte ich Sie, diesen mindestens 24 Stunden im Voraus abzusagen. In diesem Fall entstehen für Sie keine Kosten.
Bei kurzfristigeren Absagen (weniger als 24 Stunden vor dem Termin) oder bei Nichterscheinen wird das Honorar in voller Höhe verrechnet, da der Termin so kurzfristig in der Regel nicht weitervergeben werden kann.
Sollte es gelingen, den abgesagten Termin kurzfristig an eine andere Person zu vergeben, entstehen Ihnen selbstverständlich keine Kosten.
Diese Regelung dient dazu, die gemeinsam vereinbarte Zeit verlässlich zu planen und anderen Patient*innen freie Termine anbieten zu können.
Als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision unterliege ich der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht gemäß § 45 Psychotherapiegesetz (2024). Diese bildet die Grundlage für einen geschützten, wertschätzenden Rahmen, in dem eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich ist.
Psychotherapie kann dabei unterstützen, belastende Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster besser zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Viele Menschen erleben im Verlauf der Therapie eine Entlastung, mehr Klarheit und eine verbesserte emotionale Stabilität.
Gleichzeitig kann es insbesondere zu Beginn oder in intensiven Phasen vorkommen, dass sich Gefühle vorübergehend verstärken oder Themen als belastend erlebt werden. Diese Reaktionen sind Teil des therapeutischen Prozesses und werden gemeinsam reflektiert und begleitet.